Dominikanische Republik will ihr Stromproblem lösen
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In fünf Jahren vollständige Stromversorgung? |
Santo Domingo 09.Januar 2010 gmm Die unzuverlässige Stromversorgung ist ein Dauerthema in der Dominikanischen Republik. Jetzt ist "Licht am Ende des Tunnels" in Sicht. Die staatliche Energieversorgung (CDEEE) hat jetzt zugesichert, dass das Land in fünf Jahren flächendeckend mit Strom versorgt werde. Dies bedeute, dass 2015 jeder Betrieb und jeder Haushalt mit einer 24stündigen, stabilen Stromversorgung rechnen könne. Schon in zwei Jahren sei dies für zwei Drittel aller Haushalte im Lande zu erwarten. Zur Zeit trifft dies noch nicht einmal für die Hälfte zu. Dies erklärte CDEEE-Direktor Celso Marranzini (Foto) vor der Presse, der gleichzeitig eine schärfere Bekämpfung des "Stromklaus" ankündigte.
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Dominikanische Republik stark verschuldet
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Bald mit 25 Millarden Dollar in der Kreide? |
Santo Domingo 27.Oktober 2009 gmm Die Staatsverschuldung der Dominikanischen Republik dürfte schon bald die Summe von 25 Milliarden US-Dollar erreichen.
Dies wären fast 50 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) der Karibiknation. Dies erklärte der Präsident des dominikanischen Industrieverbandes, Manuel Diaz Cabral. Er fügte hinzu, dass die wachsenden Schulden eines der größten Probleme der Dominikanischen Republik für die nachhaltige Entwicklung werden können, zudem gefährdeten die Schulden des Landes die bisher relativ stabile makroökonomische Situation des Landes.
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In der Dominikanischen Republik fallen die Benzinpreise
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Preissenkungen zwischen RD$ 1,15 und RD$ 5.20 |
Santo Domingo 03.Oktober 2009 gmm Die Treibstoffpreise in der Dominikanischen Republik fallen zwischen RD$1.15 und RD$5.20 im Vergleich zur Vorwoche. Gasolina Premium sank um RD$5.20 je Gallon, das Regular um RD$3.90 und Gasoil um RD$1.40 und das Gas Licuado de petróleo (GLP) um RD$1.15. Auch Flugzeugtreibstoff (Kerosin)ist um RD$2.12 gesunken. Ab heute kostet demnach eine Gallone Gasolina Premium costará RD$145.90, Regular RD$135.50, Gasoil premium RD$121.70, Regular RD$116.70 und Gas propano(GLP) RD$66.86.
Das Ministerium für Industrie und Handel kommentierte, dass die Preissenkungen durch fallende Preise auf dem internationalen Markt zu erklären sind.
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Wirtschaftskrise erreicht die Dominikanische Republik
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IWF empfiehlt Erhöhung der öffentlichen Ausgaben |
Santo Domingo 29.08 2009 gmm Trotz anderslautenden Erklärungen von Regierungsfunktionären hat die Weltwirtschaftskrise inzwischen auch die Dominikanische Republik erreicht. Zu diesem Schluss kommt eine ökonomische Bewertung des Internationalen Währungsfond (IWF). Der Finanzminister der Dominikanischen Republik, Vicente Bengoa, teilte zuvor mit, dass das Staatsdefizit in diesem Jahr fast 200 Millionen Euro beträgt. Der IWF empfiehlt der Dominikanischen Republik, die öffentlichen Ausgaben zu erhöhen, unter anderem auch durch den Einsatz von externen Finanzierungen, als einen Weg, die Wirtschaft wieder zu beleben, die von den Auswirkungen der globalen Krise betroffen ist, sagte am Mittwoch Juan Temístocles Montás, Minister für Wirtschaft, Planung und Entwicklung. Der IWF hat der Dominikanischen Republik eine Kreditzusage von US$ 275,3 Millionen gegeben.
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Haushaltsdefizit in der Dominikanischen Republik
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Internationaler Währungfond soll die Ausgaben prüfen |
Santo Domingo 26.08 2009 gmm Der frühere Präsident der Dominikanischen Republik und heutige Oppositionspolitiker der PRD, Hipolito Mejia (Foto), fordert die Unterzeichnung eines Abkommens mit dem IWF (Internationaler Währungsfonds), aufgrund dessen der IWF die Staatausgaben des Landes kontrollieren soll. Diese erreichen in diesem Jahr die Summe von vier Millarden RD$. Dies Summe würde erreicht, weil die Regierung zu viele "Botellas" (bezahlte Beamte ohne Funktion) unterhalte. In den letzten Tagen und Wochen habe Präsident Leonel Fernandez zahlreiche neue "Botellas" eingesetzt, die keinerlei Aufgaben zu erfüllen hätten. Die dominikanische Regierung bemüht sich derzeit um einen IWF-Kredit in Höhe von 200 Millionen US-Dollar, um das Haushaltsdefizit zu mindern.
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