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  Archiv Suche: Dominikanischer Boxer tritt morgen in Köln an Giovanni Lorenzo gegen Felix Sturm
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Giovanni Lorenzo gegen Felix Sturm
Dominikanischer Boxer tritt morgen in Köln an
Santo Domingo / Köln 03.September 2010 gmm Der deutsche Profiboxer Felix Sturm (Foto links) fühlt sich für seine Titelverteidigung am 4. September in der Kölner Lanxess-Arena gegen Giovanni Lorenzo (Foto rechts) aus der Dominikanischen Republik bestens gerüstet. Wie hat Felix Sturm seine 14-monatige Kampfpause hinter sich gebracht? Und wie den Verlust von 14 überflüssigen Kilogramm, die sich zwischenzeitlich um die Hüften des WBA-Weltmeisters im Mittelgewicht gelegt hatten? Antworten darauf erwarten alle Fans des Boxens bei der Begegnung mit dem Dominikaner Giovanni Lorenzo in der Kölner Lanxess-Arena. "Es ist ein schönes Gefühl, wieder in den Ring zu steigen", sagte der 31-jährige Titelverteidiger. Nachtrag / Ergebnis 05. 09. 2010: Der WBA-Weltmeister aus dem Rheinland verteidigte seinen Titel, musste dabei aber über die volle Distanz gehen.
"Earl" jetzt in Richtung USA und Kanada
Jetzt kommt Tropensturm
Santo Domingo 02.September 2010 gmm Der Hurrikan "Earl" hat die Dominikanische Republik nur mit seinen Ausläufern gestreift. Auf seinem Weg in Richtung Ostküste der USA und Kanada hat sich "Earl" abgeschwächt: Das Nationale Hurrikan-Zentrum der USA in Miami stufte den Sturm von Kategorie vier auf Kategorie drei auf der fünfstufigen Skala zurück. Inzwischen bedroht Tropensturm "Gaston" nach den derzeitigen Berechnungen des Nationalen Hurrikanzentrums in Miami durch seine südliche Zugbahn die Karibischen Inseln, einschließlich der Dominikanischen Republik und Haiti. Gleichzeitig schätzen die Experten aus Miami, dass "Gaston" sich bis kommenden Montag zu einem Hurrikan der Kategorie 2 entwickeln wird.
"Earl" jetzt in die Kategorie 2 hinaufgestuft
Wirbelsturm wird die Dominikanische Republik erreichen
Santo Domingo 30.08 2010 gmm Das ONAMET (Nationales Meteorologische Institut) der Dominikanischen Republik hat den Wirbelsturm "Earl" (wir berichteten) jetzt zur Kategorie 2 heraufgestuft und rief für die Provinzen Samaná und La Romana den "grünen Alarm" aus. "Earl" wird sich in der Karibik voraussichtlich zum Hurrikan verstärken und wurde insofern bereits zu einem Wirbelsturm der Kategorie 2 eingeordnet. "Earl" soll nach Meinung der Experten in den nächsten 36 Stunden mit Ausläufern die Dominikanische Republik erreichen.
Tropensturm bedroht Dominikanische Republik
"Earl" kann sich zum Hurrikan entwickeln
Santo Domingo 27.08 2010 gmm Der am Mittwoch im Atlantik entstandene Tropensturm “Earl” erreicht momentan Windgeschwindigkeiten von über 70 km/h (48 mph). Nach Meinung des Nationalen Hurrikanzentrums in Miami kann er sich kurzfristig zu einem Hurrikan entwickeln. Behält “Earl” seine momentane Richtung bei, dürften Ausläufer des Orkans die Dominikanische Republik und Haiti erreichen. Das Zentrum des Wirbelsturms befindet sich nach gegenwärtiger Situation in einer Entfernung von ca. 600 km/h östlich der Dominikanische Republik und Haiti.
In der Dominikanischen Republik droht Dengue-Fieber
Robert-Koch-Institut warnt vor Infektionen
Santo Domingo / Berlin 19.08 2010 gmm In der Dominikanischen Republik häufen sich die Fälle von Dengue-Fieber. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat allgemein vor Infektionen mit dem Dengue-Fieber in tropischen und subtropischen Ländern gewarnt. Nach einer Reise etwa in die Dominikanische Republik erkranken laut Institut mehr Menschen in Deutschland als früher an dem Fieber. Es sei die häufigste von Mücken übertragene Virusinfektion weltweit. Der Erreger komme in mehr als 100 tropischen und subtropischen Ländern vor. Zwischen 2001 und 2006 registrierte das Institut durchschnittlich rund 140 Erkrankungen von Urlaubern, die nach Deutschland zurückkehrten. Von 2004 bis 2006 seien die Zahlen auf 170 gemeldete Fälle pro Jahr angestiegen, teilte das RKI am Montag in seinem Epidemiologischen Bulletin mit. Dieser Trend scheine auch 2007, 2008, 2009 und 2010 anzuhalten. Dengue-Fieber wird über Viren von Mücken übertragen. Einen Impfstoff gibt es nicht. Das RKI rät deshalb bei Fernreisen zu einem ausreichenden Mückenschutz. Neben der Malaria, die vorwiegend in Afrika von Mücken übertragen wird, gehöre Dengue-Fieber in Deutschland inzwischen zu den häufigsten Fiebererkrankungen nach einer Fernreise, teilte das RKI weiter mit. Es kommen mehr Reisende mit Dengue-Fieber aus Asien (1 bis drei Prozent) oder Südamerika (0,6 Prozent) zurück als mit der Leberentzündung Hepatitis A. Todesfälle nach Infektionen im Ausland wurden bisher aber nicht registriert. Dengue-Fieber ist seit 2001 meldepflichtig. Das Virus kann neben plötzlichem hohem Fieber unter anderem starke Kopf- und Gliederschmerzen sowie Hautausschlag, Blutungen und Kreislaufversagen auslösen. Die meisten deutschen Touristen erkrankten laut RKI-Statistik nach einer Reise nach Thailand, Indien, Brasilien, auf die Philippinen, nach Sri Lanka, Indonesien oder in die Dominikanische Republik sowie allgemein nach Mittelamerika.
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