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Handel mit Zuwachsraten
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Wirtschaft der Dominikanischen Republik ist optimistisch |
Santo Domingo 16.Oktober 2006 gmm Der dominikanische Handel verzeichnet leichte Zuwachsraten. Das Wirtschaftsministerium berichtet von einem Anstieg des BIP von 10,7 auf 11,1 Prozent. In den letzten neun Monaten stieg das Bruttoinlandsprodukt der Dominikanischen Republik damit um 0,4 Prozent. Auch die Zinsentwicklung gestalte sich positiv. Die Kreditzinsen von ehemals 42 Prozent seien inzwischen auf 12 bis 15 Prozent gesunken. Die Unternehmen könnten damit wieder günstige Kredite aufnehmen und investieren. Handel und Industrie sähen die weitere Entwicklung optimistisch.
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Lesermeinungen |
Manfred, (Berlin, ), 16.10.2006, Endlich! Endlich mal eine optimistische Meldung. Ich dachte schon, es kommt nie mehr eine positive Nachricht.
Gerd, (Cabarete, ), 16.10.2006, Eine Seifenblase! Nichts als eine Seifenblase!
Leche, (Künzelsau, ), 16.10.2006, Wer´s glaubt... die Kreditzinsen in so kurzer Zeit von 42% auf 12-15% zu senken, das glaubt doch nicht einmal der grösste Einfallspinsel. Aber Hauptsache die Bilanzen sehen für den Rest der Welt gut aus. Ich muss dazu sagen: Es würde mich ja freuen wenn es wirklich so wäre, aber das kann nicht sein(leider). An die Redaktion: Wird das auch wieder gelöscht?
ernesto, (l-e-s, ), 16.10.2006, solange der peso nicht frei konvertierbar ist, wird jeder vergleich zur farce.
Hans, (Sosua, ), 16.10.2006, bescheuerte/r Leche.... ...warum sollte Dein Text gelöscht werden? Würde mich doch sehr wundern. Die Redaktion hat etwas gemeldet, was zuvor als Information aus dem Wirtschaftsministerium kam. Also zitiert. Du glaubst es nicht. Na und? Das hält die Redaktion bestimmt aus. Was gibt es da zu löschen?
12345678, (Nagua, ), 16.10.2006, Nur zu diesen Zinssaetzen gibt es nur Kredite, wenn du mindestens die 5fache Summe an Sicherheiten hinterlegst. Die meisten Dominikaner verfuegen noch nicht mal ueber ein Bankkonto und erhalten Kredite, wenn dann nur ab 4 Prozent zinsen aufwaerts. Monatlich.
El Caballero, (Wächterswach, ), 16.10.2006, jejejejeje Laut IWF werden die Dom Rep und Venezuela am stärksten wachsen von aller lateinamerikanischer wirtschaften noch vor Chile und Brazilien also es ist egal was ihr glaub die internatonalen organisationen sagen es so und so ist es
Ludwig, (Santo Domingo, ), 16.10.2006, Mehr als 30% Zinsen, nach der gewaltigen Zinssenkung.... Habt Ihr noch alle Tassen im Schrank. Die Rotsfrechen Banken zahlen grade noch 10% Zinsen, wahrscheinlich jetzt noch weniger, auf ein Dollar Zertifikat gibt es noch grade 1%, da gibt es kein Verhältnis zur Realität mehr. Ja und der IWF muss es wissen, der wird auch wissen, weshalb er die Kredite auf Eis gelegt hatte.
ichdenke, (Sosua, ), 16.10.2006, Wers denn glaubt...... Die Dominikanische Republik gehoert zu den Laendern, die dem Internationalen
Waehrungsfond (IMF oder span. FMI) nicht erlauben, ihre Untersuchungen zur Waehrungspolitik des Landes zu veroeffentlichen. ( +++ )
Klaus, (Lima, ), 16.10.2006, Nehmt doch dem Wächterswach seinen Glauben nicht dass die Dominikanische Republik in absehbarer Zeit zu den wirtschaftlich ganz Großen dieser Welt gehören wird. Das glauben Großmäuler immer. Auch Hipolito Mejia tönte stets, seine Insel werde bald "ganz oben mitspielen". Und zu den weltweit wichtigsten Exporteuren gehören für Traktoren (Traktorfabriken aus der Ukraine, wer erinnert sich an seine entsprechenden Reisen und an die anschließenden hochtrabenden Pressekonferenzen, als alle Anwesenden PRDler vor den Augen staunender Vertreter Internationaler Organisationen euphorisch applaudierten)? Und wer weiss noch von den "immensen Exporten von Aquakulturprodukten wie Fisch und Shrimps aus der Dominikanischen Republik" (wer erinnert sich seiner diversen Reisen nach Taiwan, um entsprechende "Megaprojekte angeblich unterschriftsreif" zu machen?) Wächterswach hat keine Ahnung von der Einschätzung Internationaler Organisationen, auch nie die Berichte von Weltbank, EU und IDB (BID) zur Kenntnis genommen, geschweige denn solche wie die von Transparency International. (Da geht es unter anderem um Korruption, und da steht die Dominikanische Republik ganz, ganz weit unten). Oder die von UNESCO über den katastrophalen Bildungsstand des Landes. Und den von Peru, und von Nicaragua, und von Guatemala, Honduras, und wo auch immer. Aber diese Autoren haben bekanntlich alle keine Ahnung von dem, was wirklich an Wachstum im Lande geschieht, von dem alle profitieren. In erster Linie profitieren die Global Players , zum Beispiel wie der immer noch frei herumlaufende Ramoncito und dessen hyperkorrupte Verwandte und amigos, von BANINTER. Die wissen genau was Wachstum ist, haben das Land beinahe in den totalen Ruin getrieben, zumindest, wie die Weltbank schreibt, um Jahre zurückgeworfen.
El Caballero, (Wächterswach, ), 16.10.2006, Damit könnt ihr sehen Was ich schon lange predige die Dom Rep wird langsam aber sicher zur weltmacht da habt ihr ein beweis dafür so gar die IWF geht vor uns auf die knie das ich das mal erlebe!!!!
Klaus, (Lima, ), 19.10.2006, Selbstverständlich werden die Untersuchungen veröffentlicht und die IWF-Delegation, die das neue stand-by-Abkommen vorbereitet, gibt bereits in dieser Phase alle möglichen Daten und Informationen bekannt. Die nächste große Konferenz der Mission mit Vertretern der Presse und der Zivilgesellschaft ist am 29.10., und selbstverständlich wird der IWF-Bericht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, wie alle bisherigen. Und wie die von Weltbank und von BID. Das dauert nur seine Zeit. Dass der IWF vor der dominikanischen Republik "auf die Knie geht" ist so lächerlich, dass der Autor dieser hier veröffentlichten These sich für alle Zeiten verbergen sollte...
Klaus, (Lima, ), 19.10.2006, Und da gibt es noch was für diejenigen, die die Dominikanische Republik unter den bald ganz Großen sehen (Wächterswach) und als "Modell für die Dritte Welt" (Leonel Fernández): da hat soeben das renommierte Blacksmith-Institute für Umweltbelange einen Ort bei Santo Domingo zu den zehn gefährlichsten und am bedrohlichsten verschmutzten Städten des Planeten erklärt: Bajos de Haina, "wo Boden, Luft und Wasser derart verseucht sind, dass die Bewohner einem hohen Risiko ausgesetzt sind, Krebs oder schwere Lungeninfektionen zu bekommen oder geistig behinderte Kinder zu gebären". Ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl war nicht die Menge an weit verstreutem Müll, - da hätte das ganze Land herhalten können - sondern die Art der gefährlichen Schadstoffe. Wie war das noch mit dem auch hier im Forum breit diskutierten Rockash-Skandal, bei dem tausende Tonnen gefährlichen Giftmülls offen an Stränden abgekippt wurde, offenbar gegen hohe Zahlungen an die (Umwelt!-)Funktionäre der Hipolito-Regierung, die seinerzeit die Genehmigungen zum Import aus Puerto Rico erteilten? Trotz Protesten aus dem ganzen Land und aus vielen Teilen der Welt wurden die Verfahren vor kurzer Zeit eingestellt. Modell für die Dritte Welt. Vor dem selbst der IWF laut dieser eigenartigen, nationalistischen Stimme aus Wächtersbach "in die Knie geht".
El Caballero, (Wächterswach, ), 20.10.2006, Klaus hat vergessen zu erwähnen daß Die gleiche studie eine Ortschaft von Peru wo eine noch gefährlichere mine die umwelt vergifte auch zu der 10 meist gefärhlichen orten der welt gehören... so jetz vergleichen wir da wird gesagt eine ehemalige fabrik fü auto batterien in Santo Domingo vergifte die umwelt gut eine ehemaliger fabrik die ein paar tauzend batterien im jahr herstellte kann bei weiten nicht so gefährlich sein wie eine aktive kupfer mine im Peru die auch auf der liste steht wo tausenden von tonnen müll jedes jahr in die Umwelt rein geht oder????
Klaus, (Lima, ), 20.10.2006, Es geht vom Thema her hier um die Dominikanische Republik, und im Forum habe ich an anderer Stelle oft auch über die katastrophale soziale, politische und wirtschaftliche Situation in Lateinamerika, und auch in Peru geschrieben. In diesem Fall hat Wächterswach natürlich Recht: selbstverständlich gehören die ausländischen Minen in den peruanischen Anden weltweit zu den größten Umweltverschmutzern. Aber anders als in der Dominikanischen Republik die Arbeiter z. B. in den Ausbeutungs-Industriesonderzonen, oder die Menschen in den verseuchten Gebieten von Haina bei Santo Domingo, versuchen die Bevölkerungen in den Minenregionen in Peru (und in Bolivien) ihre Rechte durch permanente und wirksame Aktionen durchzusetzen. Das hat lange Tradition in den Andenländern, und es ist absehbar, dass sich nach den Regierungswechseln in Bolivien und in Peru an den Vorgehensweisen der ausländischen Minenkonzerne in absehbarer Zeit vieles ändern wird. In Bolivien ist die Regierung dabei, die ausländischen Betriebe zu verstaatlichen. Und in Peru gibt es einen „Canon Minero“, der jetzt die Konzerne zu erheblichen Sonderleistungen in Bereichen der sozialen Entwicklung verpflichtet. Was geschieht hingegen mit den immensen Gewinnen der dominikanischen Industriesonderzonen? Im übrigen sind im Großraum Santo Domingo weit mehr Menschen von der gefährlichen Umweltverschmutzung von Haina betroffen als in dem Kleinstädtchen La Oroya in den peruanischen Anden. Obwohl das aus sozialer und ethischer Sicht kein Argument ist. An Wächterswach sei hier die Frage gestattet: warum nimmst Du grundsätzlich nicht Stellung zu Deinen auch von anderen Forumsteilnehmern hinterfragten Behauptungen, (IWF "geht in die Knie", "Musterbeispiel für die Dritte Welt", "Global Players", etc.), sondern kommst dann stets mit Vergleichen aus Deutschland, aus Peru, und wer weiß woher?
Ludwig, (Santo Domingo, ), 20.10.2006, Eine Erz Mine in Peru, tolle Rechtfertigung für die Umweltverschmutzung in Haina.
El Caballero, (Wächterswach, ), 20.10.2006, Klaus es gibt bald keine industriesonder zone mehr Aus zwei gründe grund nr1 DieWelt handelt organisation wo die Dom Rep dazu gehört hat ein datum genant ich glaube es ist 2008 wo die länder die zur welthandeltorganisation gehören keine wirtschaft sondern zonen haben dürfen
Grund nr. 2 Die Dom Rep hat ein freihandelnabkommen mit der USA abegeschlossen und wenn diese imkraft trit werden nach und nach alle artikel der Dom Rep zoll frei dahin exportiert werden somit wären die sonder zonen auch überflüssig
Ich hoffe ich könnte dir helfen
ernesto, (l-e-s, ), 20.10.2006, wen es interessiert für ca. 45 stunden wochenarbeit (verkauf in einem ersatzteilladen).gibt es für eine frau eine monatliche entlohnung in höhe von 2.500,- pesos. vielleicht nur eine ausnahme, ich weiss es nicht. dies ist auch eine realität in dem aufstrebenden land, trotz gesetz über mindestlohn usw usf..
Ludwig, (Santo Domingo, ), 20.10.2006, Hi Ernesto, gib doch mal den Tip weiter an die secretaria de trabajo, die schicken dann einen inspector da vorbei.
www.set.gov.do Der Mindestlohn richtet sich nach dem Umsatz des Unternehmens, der geringste Mindestlohn ist ca 3000 Pesos, fuer Personen die in Privat Haushalten arbeiten, Hausmaedchen, Gaertner usw. Bei einem Ersatzteilladen duerfte der Mindestlohn ca 4800 Pesos betragen.
Ludwig, (Santo Domingo, ), 20.10.2006, Was ein eine Industriesonderzone (ich denke mir mal, das sollen die Zonas Francas sein) mit der Umweltverschmutzung einer Dom. Batteriefabrik zu tun? Oder was haette die Abschaffung dieser Zonen damit zu tun?
Klaus, (Lima, ), 20.10.2006, unendlich dankbar sollte man sein weil uns wächterswach hier über die Folgen des Freihandelsabkommens für die "Zonas Francas" informiert. Auf der anderen Seite wäre wohl zu wünschen, wenn er auch mal am Ball bleiben würde, was seine anderen Voraussagen angeht: Strafversetzung der spanischen Botschafterin ("ihre Tage sind gezählt"), IWF, der vor seinem Land "in die Knie geht", bei weitem "nicht so gefährliche Herstellung von ein paar Tausend Batterien", "Mordauftrag an einen Mitarbeiter" des erschossenen Amerikaners, Dominikanisches "Wachstum rascher als das von Chile", um mal nur bei den letzten Tagen zu bleiben.
El Caballero, (Wächterswach, ), 20.10.2006, Klaus damit du nicht zu schnell hurra ruf Muss ich dir sagen daß es die sonderzonen weiter hin geben wird nur das sie nicht mehr Freien sonder zonen genannt werden weil sie keine besonderen vergünstigung der regierung bekommen werden aber das heißt nicht daß sie nicht weiter produktieren werde sondern im gegen teil sie werden noch mehr wachsen so bald das abkommen mit der USA im kraft tritt
Klaus, (Lima, ), 20.10.2006, Ach Wächterswach, was soll das: kaum jemand ruft deswegen hurra, es sei denn die Besitzer, die ihren Betrieb nach maximal vier Jahren amortisiert haben, und am wenigsten die ausgepowerten Arbeiterinnen und Arbeiter in diesen "Zonas Francas", aber was sollen sie schon anders machen in Deiner aufstrebenden Wirtschaftsmacht? Hast Du mal zonas francas von innen gesehen, mit Arbeitern und vor allem Arbeiterinnen gesprochen? Oder warst Du seit Deinem 16. Lebensjahr nur in Wächtersbach? 1.270 überwiegend junge Frauen in einem "Betrieb" sah ich zum Beispiel, - ich kann auch von anderen berichten, aber das tust Du dann wohl wieder als Märchen ab: einen ganzen Tag lang ware ich in dem "Unternehmen", sie nähen Jeans einer sehr bekannten und auch in Deutschland beliebten Marke, 10 Stunden am Tag, fahren um 4 morgens zuhause los mit öffentlichen "Verkehrsmitteln" und sind abends um 10 wieder zuhause. Zwei kleine Klos gab es da, irrsinig laut war es, und jede Menge asiatische und dominikanische harsche Aufseher waren da zu sehen. Keine Kantine; hunderte Frauen sassen in der kurzen Mittagspause in glühender Hitze direkt am Rand der vielbefahrenen Strasse auf dem verdreckten Bürgersteig. Hör bloß auf Hurra zu rufen. Zonas Francas. Fahr mal hin und seh sie Dir an. Und schreib jetzt bloß nicht, vor hundert Jahren war das in Europa genauso. In Liverpool und auch in Essen. Sieh's Dir endlich mal an was in Deinem Land abgeht, und nicht nur das, sondern so vieles andere in Deinem Wachstums-Wirtschaftswunderland, Modell für die Dritte Welt, vor dem wie Du sagst - man kann es nicht oft genug wiederholen - selbst der IWF in die Knie geht. Das kann Dir Wächtersbach nicht bieten. Und lies mal genau was Ludwig und Ernesto weiter oben schreiben in Sachen Mindestlohn. Und dann darf man gespannt sein auf Deine ersten Berichte von Deinem Unternehmen, das Du bekanntlich - hoffentlich bald - in Santiago aufbauen willst, so es denn in Wächtersbach nicht einfacher und letztlich besser ist...
ernesto, (l-e-s, ), 21.10.2006, @klaus häng dich doch nicht so rein. der typ aus wächtersw.... will dich ja nur provozieren. der weiss doch ganz genau, dass er blödsinn schreibt. jeder, der vor ort war und ist, kann dieses gedöns sowieso nicht ernst nehmen. die gesamte situation in der dom rep ist plan-und/oder ziellos. das land ist im würgegriff einiger superreicher familien und dies wird sich so bald nicht ändern. die politiker, egal welcher partei sind die lakaien. warum glaubst du wohl braucht jeder domi, der irgendwohin reisen will, ein visum.
Klaus, (Lima, ), 21.10.2006, Ernesto, wahrscheinlich hast Du Recht was diesen sogenannten "Caballero" angeht. Vielleicht sollte man besser auf Spanisch schreiben, unter Umständen kapiert er dann zumindest einiges. Aber er wird ja bald aus Santiago berichten, wie er hier wiederholt schrieb. Man darf gespannt sein.
Andrea, (Hamburg, ), 21.10.2006, Der Caballero verteidigt seine Heimat, ist doch ganz normal und Niemand ist perfekt.
Klaus, (Lima, ), 21.10.2006, Andrea
Klaus, (Lima, ), 21.10.2006, Mit solchen Argumenten? Hast Du mal verfolgt, wie der "verteidigt"? Wenn das ganz normal ist...
Andrea, (Hamburg, ), 21.10.2006, Klaus, er wurde in eine Ecke gedrängt, Mariposa, die immer auf seiner Seite war, hat kapituliert. Ich denke mal, das auch er sich verabschieden wird.
Andreas, (Aachen, ), 22.10.2006, Argumentation Das sehe ich ähnlich. Klaus, sieh Dir mal an, das das für eine Art der Argumentation ist in diesem Forum. da hat z.B. ein Mann einer Frau gegenüber kein anderes "Argument", als daß sie in Deutschland keinen Mann gefunden habe und sich daher "in der dritten Welt bedient". bitte, wie peinlich ist eigentlich diese Art der Argumentation? kein Wunder, daß die Frau irgendwann die Nase voll hatte, auf dieser Ebene zu argumentieren, da wird sie was besseres zutun haben. Und mit El Caballero ist es ähnlich. Klaus, hast Du gelesen, was der hier schon alles über seine Landsleute lesen mußte! ist doch klar, daß er sich persönlich angegriffen fühlt. vielleicht wäre er offener für Deine sachlichen Beiträge, wenn der Grundton in diesem Forum nicht so negativ wäre.
El Caballero, (Wächterswach, ), 22.10.2006, Jajajajajajaja Meine schwester und meine schwägerin arbeiten schon mindesten zeit 15 jahre in der zona franca von Santiago und leben recht gut davon bekommen jedes jahr eine abfindung im höhe von 30 bis 40 tausend pesos und verdienen recht gut sind überglücklich da zu arbeiten jajajaj je mehr ich hier lese um so mehr genieße ich es im diesen forum zu sein die meisten die hier sind haben keine ahnung davon wie das leben in der Dom Rep ist und wenn ihr fragt wie jedes jahr eine abfindung bekommen???..........Da ist in der Dom Rep gezets daß die mitarbeiter der freihandel zonen jedesjahr die abfindung zu bekommen haben für das abgelaufene jahr das wird gemacht um zu verhindern daß ein mitarbeiter jahrelang da arbeitet und das auf ein mal es die firma nicht mehr gibt und diese mitarbeiter um seinen geld gebracht wird um das zu verhindern müssen die freihandelzonen diese gelder jährlich auszahlen und die höhe häng von verdient ab außerdem sin die menschen kranken un rente versichert jejejejeje Priva versichert da die freihandezonen frei wählen dürfen ob sie ihrer mitarbeiter bei der staatliche oder bei der privater versicherer unterbringen und sie alle wählen die privater versicherer weil dort die leistungen besser sind meine eigene familien angehöriger arbeiten da und sind Glücklich und leben gut davon also erkündigt euch und kommt bald wieder
Klaus, (Lima, ), 22.10.2006, Überglücklich und zufrieden in den Zonas Francas, entweder ist das blanker Zynismus, oder totale Ahnungslosigkeit. Oder beides, wie das so oft Menschen der Mittel- und Oberschicht in Lateinamerika auszeichnet, oder auch Lateinamerikaner, die seit vielen Jahren recht gut im Ausland leben!, und die nichts davon wissen wollen, dass die große Mehrzahl ihrer Landsleute in Armut, sozialer Ausgrenzung und Ausbeutung lebt. Jede Menge Studien gibt es und hautnahe Berichte über die Ausbeutungsmechanismen in den Zonas Francas. Und was die Abfindungen angeht: Jedes Unternehmen muss laut Gesetz Rücklagen fest anlegen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nicht nur in den Zonas Francas, das ist nichts Neues. Es hat keinen Sinn, der Mensch aus Wächtersbach will - oder, wahrscheinlicher: kann nicht sachlich diskutieren. Für den sind die Arbeiterinnen und Arbeiter in Zonas Francas privat versichert, überglücklich und zufrieden, sein Land eine Insel der Glückseligen, in absehbarer Zeit eine Wirtschaftsmacht, die Botschafter der USA und von Spanien "ausweist" und vor der Internationalen Finanzinstitutionen "in die Knie gehen". Nun ja. Ich weiß es aus sehr langen Jahren der Sozialforschung und hautnaher politischer und entwicklungspolitischen Arbeit in Lateinamerika, davon zehn in der Dominikanischen Republik, anders. Und kenne auch sehr gut die von Wächterswach genannten Renten und Sozialleistungen und Krankenversicherungen in den Zonas Francas. 180.000 Menschen, überwiegend Frauen, und überwiegend sehr junge, leben dort zum allergrößten Teil und nach Meinung dominikanischer Fach- und Menschenrechtsinstitutionen großteils in menschenunwürdigen Verhältnissen. An Andrea und Andreas: Beide habt ihr Recht, ich habe hier geschrieben, dass es schade ist., wie und warum sich Mariposa verabschiedet hat. Und auch was den Stil bei so manchen angeht, stimme ich zu. Aber man kann ja dafür was tun, dass sich das ändert. Mit sachlicher Information und Diskusiion.
Ludwig, (Santo Domingo, ), 22.10.2006, Caballero 30000 -40000 Abfindung jedes Jahr, dann verdienen die ca 15000 - 25000 im Monat, deine Schwestern scheinen im Aufsichtsrat zu sitzen, der normale Arbeiter verdient den Mindestlohn, das sind bei Zonas Francas knapp unter 5000 Pesos im Monat. Die daraus erfolgende Prestacion betraegt ca 5000-8000 Pesos. Nachzulesen, und auch die genaue Berechnung befindet sich bei www.set.gov.do Zu der super privaten Krankenversicherung, die kostet dem Arbeitgeber ca 300-400 Pesos im Monat und die Leistungen sehen in etwa so aus, das die Versicherung im durchschnitt 50-90% uebernimmt. So, die Versicherung sagt jetzt, eine Behandlung kostet 1000 Pesos, davon bezahlt sie 9000 Pesos, die Klinik kommt aber jetzt daher und sagt, die Behandlung kostet 30000, unter dem Strich muss der Patient dann 21000 Pesos dazubezahlen. Das bei einem Mindestlohn von unter 5000 Pesos, Spitzenversucherumg und super sozialer Arbeitgeber.
Was gibt es denn hier eigentlich fuer eine staatliche Versicherung, ist mir was ganz neues.
Klaus, (Lima, ), 22.10.2006, Ludwig, vielen Dank, genau so ist es. Vielleicht überzeugen Zahlen, wenn schon nicht Argumente. Und insgesamt sind solche Angaben nützlich und dienen nicht nur in Wächtersbach zur Aktualisierung des prekären Wissensstandes, sondern auch bei denen, die hier immer sagen, es fehle an Sachlichkeit.
Ludwig, (Santo Domingo, ), 22.10.2006, Klaus, Mariposa hat den gleichen Unsin geschrieben wie Caballero, von der Sache her koennte man annehmen, das es sich um dieselbe Person mit zwei registrierten Benutzernamen handelt. Fuer mich ist das so, das die Domrep "sozial" einfach nicht zu retten ist. Man muss sich damit abfinden, das es hohe Kriminalitaet gibt, das Menschen verhungern, das Kinder von den Eltern zur Prostitution angehalten werden, das die Bildung nur darauf abziehlt, das das Volk Dumm und Hoerig bleibt. Das es keine Aenderung in der Energiepolitik gibt. Und die Loesung ist doch ganz einfach, sowie es Mariposa und Caballero machen, einfach alles Schoenreden und wegsehen.
ernesto, (l-e-s, ), 22.10.2006, argumente haben hier noch nie überzeugt. diejenigen, die die situation vor ort selbst erlebt haben und dies hier auch so wieder gegeben haben, werden mit schmähungen und verdrehung von tatsachen in die ecke gestellt. mich würde auch mal deren meinung interessieren. nicht nur allgemeinplätzchen verbreiten, die sowieso jedermann bekannt sind. insbesondere feige finde ich, dass man (andreas) dinge aus dem gesamtzusammenhang reisst, sie unzutreffend wiedergibt und dann darauf herumtrampelt um sein gutmenschentum (scheinbar) unter beweis zu stellen. auch die argumente, man weiss ja, dass es probleme gibt, zeigt eigentlich nur von fehlendem wissensstand. wenn dem so ist, braucht man ja gar nicht mehr zu diskutieren. dass es diese probleme gibt, wissen wohl alle in diesem forum. ich würde nicht so weit gehen wie klaus und von totaler ahnungslosigkeit sprechen, sondern dies eher unter der rubrik fortgesetzter provokation einordnen. auch eine art der diskussion, wenn auch sinnloser.
El Caballero, (Wächterswach, ), 22.10.2006, Klaus aus Lima Meina Schwägerin und meine scwester sind supervisoras dafür haben beide abitur haben gelenrt und arbeiten da zum teil zeit ende der 80er jahre eure problem ist das ihr denkt das in der Dom Rep nur analphabeten gib weil ihr euch unter solchen wohl füllt und was die abfindung betrifft es stimmt das alle betriebe diese rücklage aufbauen mussen aber die werden erst ausgezahlt wenn die mitarbeiter nicht mehr zum betrieb gehören unabhängig davon ob der mitarbeiter selber kündig oder gekündigt wird (übrigens was besser ist als in in der BRD da man in der BRD nicht immer recht auf eine abfindung hat ) aber und das ist der unterschied bei den zonas francas müssen die unternehmer diese zahlung jährlich auszahlen währen die anderen betriebe damit warten dürfen bist die arbeitsbeziehung beende würde und das ist so um die arbeirter zu schützen jejejeje und es ist so das die selbs beteiligung ubahängig davon was die bejandlung bei arzt kostet bei 100 pesos liegt der rest bezahlt die versicherung!!!!Und ich finde im vergleich zu den anderen latinos hat die Dom Rep ein recht gutes versicherunrg system
ernesto, (l-e-s, ), 22.10.2006, @el caballero kannst du vielleicht sagen, wie diese versicherung heisst, die diese guten versicherungsleistungen bietet?
El Caballero, (Wächterswach, ), 22.10.2006, Ernesto Kein problem ich spreche mit meine familie mindesten zwei mal die woche wenn ich wieder anrufe frage genau bei welche versicherung sie ist und teile es dir mit
Ludwig, (Santo Domingo, ), 22.10.2006, Der kennt die Gesaetze in seinem eigenen Land nicht, z.B. wenn jemand kuendigt, bekommt er nichts, wenn jemand stiehlt oder 2 mal im Monat fehlt bekommt er auch nichts. Steht alles im Codigo de trabajo. Die Versicherung interessiert mich aber auch, wenn es geht noch heute, damit ich morgen wechsle. Caballero, es koennen alles schreiben und lesen (zumindestens die meisten) aber was da von der Secretaria de Educacion an Lehrstoff angeboten wird ist schauderhaft, es wird nur die Domrep behandelt, sowohl in Geschichte, Geographie und Kultur, wenn so ein junger Mensch die Schule verlaesst, kennt er ausschliesslich Habichuela con arroz. Die Domrep ist eine Insel, New York auch eine und Alemania eine andere. In New York gibt es viel Arbeit, da gehen alle hin um zu putzen und dadurch dann zum Millionaer aufzusteigen, Europa ist noch besser da geht man hin um nichts zu tun, oder bestenfalls in die Prostitution, ansonsten gibt es noch die Mulis, die haben sich inzwischen vertausendfacht, die schlucken Drogen, und scheissen die in New York wieder aus. In der dom. Bevoelkerung wird das als ganz legitime Arbeit angesehen. Ich meine man sollte dehnen mal vorschlagen, gluecklich zu leben und in einer Zona Franca anfangen, weshalb machen die das nicht ?
Klaus, (Lima, ), 22.10.2006, Viele Unternehmen zahlen jährlich die gesetzlich vorgeschriebenen Mindest-"Abfindungen" aus, z.B. die großen Wachdienste, die an die 45.000 private Wächter beschäftigen. (Und die zumeist in der Hand hohe Offiziere oder ehemaliger Offiziere von Oberst aufwärts sind). Grund: im November - Anfang Dezember werden die meisten Mindestlohnarbeiter, auch die meisten Wächter der Wachdienste, auch die meisten Mitarbeiter in den Zona-Franca-Betrieben, vor Ablauf eines vollen Vertragsjahres (!!) entlassen. Damit sie keine "Abfindung" ausgezahlt bekommen. Im Januar werden sie dann mit neuem Vertrag wieder eingestellt, oder auch nicht. Ich will mich hier nicht seitenlang auslassen darüber, dass die Dominikanische Republik zu den Ländern Lateinamerikas mit höchster Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt - bei Mindestlohnempfängern (nicht bei "Supervisoras" mit "Abitur") in Lateinamerika gehört. Wächterswach hat sein Land im Alter von 16 Jahren verlassen, wie er hier schrieb, und lebt offenbar seitdem in Wächtersbach. Er hat keine Ahnung, aber bald wird er bekanntlich selbst Abfindungen in Höhe von 30-40.000 Pesos jährlich an seine überglücklichen Angestellten zahlen, wenn er seinen eigenen Betrieb in Santiago hat. Die Grundstücke dort besitzt er ja schon, immerhin. Warten wir ab.
Andreas, (Aachen, ), 22.10.2006, Ernesto, wer ist hier feige, und wer reißt Dinge aus dem Zusammenhang - vor allem persönliche Dinge, die Forumsteilnehmer in einem anderen Zusammenhang erzählt haben - verdreht diese ein bißchen, und haut sie dem entsprechendem Forumsteilnehmer um die Ohren, wenn man sich nciht mit sachlichen Argumenten wehren kann? Genau das ist doch Dein Stil. ich habe dieses Forum lange genug verfolgt, ohne meinen Senf dazuzugeben, und kann den Zusammenhang auch gerne erläutern. Du hast wochenlang über "Domis" hergezogen, und El Caballero regelrecht zusammengefaltet (schwache Bildung etc). Mariposa hat Dich gebeten, ihn etwas respektvoller zu behandeln. sie hat anfangs sehr sachlich mit dir diskutiert. du bist aber nicht drauf eingegangen, hast immer nur gebetsmühlenhaft dieselbe Leier gebracht. irgendwann hat sie dir auf spanisch gesagt, daß du nervst. Das hast DU FALSCH ÜBERSETZT, da Du scheinbar nicht weißt, was in der Dom.Rep. das Wort "joder" bedeutet, und sie wüst beschimpft, ordinär usw. Daß sie dann irgendwann sarkastisch geworden ist, ist ja wohl eine ganz normale Reaktion, schließlich hast Du damit angefangen. Und jedes mal, wenn Dir gar nichts mehr eingefallen ist, hast Du hinterfotzige Anspielungen auf ihren haitianischen Mann gebracht (eifersüchtig??? sorry, aber das kann man so interpretieren). Das war wohl das einzige, womit Du sie treffen konntest, denn mit dem Argument "schwache Bildung" (was Du ja allen andern gegenüber gerne bringst) hättest Du Dich bei ihr ja ohne Ende blamiert. Sorry ernesto, aber nach allem was ich hier von Dir gelesen habe, kann ich nur sagen: Du bist die aller-, allerunterste Schublade. einfach nur peinlich.
Andreas, (Aachen, ), 22.10.2006, P.S. "Gutmenschentum" wie Du das nennst, Ernesto, stellt hier keiner unter Beweis. aber das Gegenteil davon, was DU hier gerne unter Beweis stellst, ist auch kein Grund, stolz drauf zu sein. Denk mal drüber nach.
ernesto, (l-e-s, ), 22.10.2006, @andreas ich bleibe dabei, du reisst dinge aus dem gesamtzusammenhang und gehst dabei fehl. da kannst du noch so herumeiern und sachverhalte verdrehen. ich bin einfach zu faul, dir alles nochmals hier auszubreiten. ich habe auch nichts falsch übersetzt, sondern einfach geäussert, dass man "joder" auch anders übersetzen und interpretieren kann. wenn jemand peinlich ist, dann bist das du. von dir habe ich noch überhaupt keinen sachlichen beitrag hier gelesen, ausser deinen anschuldigungen gegen mich. damit kann ich aber leben. du hast ja die möglichkeit, meine angeblich so furchtbaren äusserungen hier auszubreiten. lass mal dein gekeife sein. stell dir mal vor, alle würden nur wie du ein forum beobachten, ohne sich daran aktiv zu beteiligen. worüber würdest du dich dann aufregen. du bist ein armseliger trittbrettfahrer. mangels eigener beiträge ziehst du unsachlich über andere her. behaupten kann man vieles, ohne denn entsprechenden beweis dafür antreten zu müssen. deine versuche mich zu provozieren kannst du dir sparen, sie bleiben erfolglos. du wirst gründe haben, warum du dich für die labermaus aus hamburg so einsetzt. dies ist zu respektieren.
Andreas, (Aachen, ), 22.10.2006, ich bleibe dabei, du bist allerunterste Schublade, kannst einem leidtun. vor der "Labermaus aus Hamburg" gab es schon andere, denen hast Du ebenfalls den letzten Nerv geraubt: Ralph aus Cabarete, usw. ich sag ja, du platzt vor Neid auf jeden, der dir intellektuell das Wasser reichen kann. Du armes Kerlchen.
ernesto, (l-e-s, ), 22.10.2006, @andreas der von dir genannte ralph aus .... hat den leuten hier im forum weis machen wollen, dass man in deutschland 75% steuern zahlt. dagegen habe ich mich gewehrt. aber für nonsens bist du scheinbar sehr zugänglich. ich setze mich gerne mit leuten auseinander die intellektuell dazu geeignet sind. dazu gehörst du leider nicht.
Andreas, (Aachen, ), 22.10.2006, Das sehe ich als eine Ehre an, Ernesto, daß Du mich nicht für intellektuell hältst. ich würde mir ernsthaft Sorgen machen, wenn es anders wäre.
ernesto, (l-e-s, ), 22.10.2006, @andreas nun gut. dann kansst du ja deinen geldbeutel aufmachen und in der dom rep helfen, als deine dummen sprüche hier abzulassen.
Andreas, (Aachen, ), 22.10.2006, Ernesto Das tu ich bereits seit Jahren. allerdings, im Gegensatz zu Dir, ohne viel Wehklagen und mit etwas mehr Respekt vor den Dominikanern.
El Caballero, (Wächterswach, ), 22.10.2006, Ludwig Meine Frau arbeitete für Verizon in Santiago wir haben geheirate darauf hin hat sie gekündig daß sie ja mit mir nach Deutschland kam und sie hat ihrer abfindung bekommen wie erklärst du dir das?????
ernesto, (l-e-s, ), 22.10.2006, @andreas wenn du die diskussion verfolgt hättest, dann hättest du erkennen müssen, dass ich darüber (über meine hilfe für domis) nie geklagt habe, sondern von der von dir ach so behüteten aufegefordert wurde, auskunft darüber zu geben. du bezeichnest meine bereitwilligkeit als wehklagen. was solls. wenn du genau so akurat auskunft über deine hilfen für domis gibst wie ich, würde mich dies freuen. nur zu. sonst wäre die veranstaltung zu einseitig. hast du soviel mumm, ich galube nicht.
Ludwig, (Santo Domingo, ), 22.10.2006, Caballero, ganz einfach, der Arbeitgeber hat aus kulanz gehandelt, machen viele Unternehmen, ist aber vom Gesetzgeber nicht vorgeschrieben. Jedoch hat das auch einen Grund, und der sieht folgendermassen aus, Grundsaetzlich denkt jeder Arbeitnehmer, Ihm steht die Prestacion zu, dieser Arbeitgeber, nimmt sich dann meist einen Anwalt, meistens einen von dehnen, die vor dem Buero der Secretaria de Trabajo herumlungern. Dieser Anwalt, erklaert seinem Klienten dann das er vollkommen im Recht ist und laesst sich ein Mandat unterschreiben. Mit diesem Wisch begibt er sich dann direkt zu "recursos humanos" des jeweiligen Unternehmens und unterbreitet seine Wuensche. Nunja, der Anwalt ist zwar im Unrecht und er weiss das auch, er weiss aber ebenfalls, das die Prozesskosten ca 60 mal so hoch sind, in diesem Fall endet alles meistens damit, das das Unternehmen dem Anwalt ein paar Tausend Pesos gibt, der, den Fall vor seinem Klienten dann als erledigt erklaert ( der Arbeitnehmer hat nicht das Recht sich einen anderen Anwalt zum selben fall zu nehmen). Das hat dem Unternehmen dann 10000 - 20000 Pesos kekostet, haette das Unternehmen "freiwillig Prestacion" gezahlt, waehren es 6000 Pesos. Die Preise sind auf den Mindestlohn bezogen, die Provisionen, steigern sich Prozentual zum monatlichen Gehalt. Wenn das Unternehmen dann richtig dumm ist, und nicht den Anwalt kauft, kostet so ein Prozess ca 200000 - 500000 Pesos, egal wer gewinnt, der Arbeitgeber muss die Kosten tragen (auch so ein komisches Gesaetz).
Ludwig, (Santo Domingo, ), 22.10.2006, Der Arbeitnehmer nimmt sich natuerlich den Anwalt...
Ludwig, (Santo Domingo, ), 22.10.2006, Caballero, Nochmal um darauf zurueckzukommen, wie war der Name der Kranken - Versicherung Deiner Schwestern? Wo man max. 100 Pesos dazuzahlen muss?
Ludwig, (Santo Domingo, ), 22.10.2006, Andreas, streitet euch nicht, mache doch auch mal einen Beitrag indem nicht nur zu lesen ist, was Du von Ernesto haeltst, Maripossa hat das auch nie geschafft. Ralph aus Cabarete hat hier Kunden gesucht, die sich bei Ihm ueber Steuerflucht und alle Details beraten lassen, wahrscheinlich erfolglos. (sonst wuerde man ja was von Ihm lesen) Auf jeden Fall ist er aus komerziellen Gruenden hier gewesen, und hat sich nicht vergraulen lassen.
Klaus, (Lima, ), 22.10.2006, Ludwig macht hier einen guten Punkt: keinen Streit sondern nur eine Adresse. Die der Super-Krankenversicherung für Millionen Mindestlohnempänger. Die Nennung der besagten Krankenversicherung der Wächterswach-supervisoras , bei der man 100 Peso zuzahlen muss (und wohl auch nicht, wie hunderttausend oder mehr Mindestlohnempfängerinnen und -Empänger sich monatelang vorher für einen Arztbesuch anmelden muss), und sich dabei wohl auch noch den Arzt seiner Wahl aussuchen kann, wahrscheinlich können die sich auch in der Clinica Abreu oder sonstwo in der Abraham Lincoln zum Beispiel für 100 Pesos Zuzahlung behandeln lassen. Und auch nicht, wie unendlich viele Mindestlohnempfänger, stundenlang in der Schlange vor den Arztpraxen oder Hopsitälern zu stehen, ist von allgemeinem Interesse. Vielen könnte damit geholfen werden, die sind nur zu blöd, weil sie das nicht selber wissen, wie diese erstaunliche Krankenversicherung heißt. Also falsch versichert sind die alle die da krank und gebrechlich sind und dennoch in den Zonas Francas schuften. Supervisoras können auch Sklaventreiber sein in diesen Unternehmen, aber das war ein anderes Thema . Nun aber her mit den Angaben und der Adresse der Versicherung. Das war zugesagt, und etliche Leute sind jetzt gespannt und warten, und sind dann überglücklich, wie die Schwestern Supervisoras des Menschen aus Wächtersbach, in der Zona Franca in Santiago.
El Caballero, (Wächterswach, ), 23.10.2006, Als erste ergebnises erkenne ich hier Daß die arbeitgezetsgebung in der Dom Rep besser ist als in der BRD weil es die arbeitnehmer besser schutz als die gezetsgebung in der BRD ::::::Danke Ludwig hast du gut gemacht in besug auf die versicherung so bald ich mit meinen bruder in der Dom Rep geschprochen habe teile ich es euch allen mit und wenn einen von euch meinen bruder und seiner frau die in der freihandel zone arbeitet kennen lernen will Zum beispiel Ludwig soll er es mir ruhig sagen jejeje ich bin gespannt was er sagt wenn er sieht wie meinen bruder lebt ohne je mals im ausland gelebt zu haben er hat es bist heute abgelenht so gar als bezucher nach Deutschland zu kommen immer wenn wir zu ihn sagen er soll uns besuchen sagt er er will mit nazis nichts zu tun haben als ich erkläre daß nicht aller deustche nazis sind denkt er ein bischen darüber nach und sagt na dann sind die was anderes auf jeden fall er will damit nichs zu tun haben und ich lache mich jedes mal kaputt wenn er so was sagt
ernesto, (l-e-s, ), 23.10.2006, @el caballero an solchen aussagen kannst du erkennen, wie hoch der bildungsgrad zumindest bei deinem bruder ist. hat er auch abitur???
Klaus, (Lima, ), 23.10.2006, Soll man das hier weiter ernsthaft und sachlich kommentieren? Es hat keinen Sinn gegen Schwachsinn, Zynismus (auf Kosten der ausgebeuteten Zona Franca-Arbeiterinnen und -Arbeiter, seine Landsleute!), und gegen hochgradige Ignoranz weiter argumentativ anzugehen. Ernesto hatte Recht. Dieser Typ will provozieren. Nichts weiter. Und das nicht erst seit heute.
El Caballero, (Wächterswach, ), 23.10.2006, Ernesto Ich gebe zu daß die einstelung von meinen bruder ein bischen doof ist und ich finde es schade weil er hätte uns ab und zu besuchen können weil ich immer darauf warten muss urlaub zu haben um nach hause zu fliegen außer dem mit meine frau und meinen sohn ist es jetz ein bischen teurer wie früher aber mein trots ist daß ich spätesten im 2- 3jahre mich im meine heimat niederlassen werde aber bis dahin muss ich ausharren
Ludwig, (Santo Domingo, ), 23.10.2006, Caballero, wenn der Flug so teuer ist, weshalb schickt Dir Dein Bruder keine Remesas nach Deutschland, unter dom. Familienmitgliedern ist das so ueblich.
El Caballero, (Wächterswach, ), 24.10.2006, Jejejeje Ludwig wenn es in Deustchland so weiter geht mit der wirtschaft kann es irgend man nötig sein daß die Dom Rep entwicklungshilfe leisten muss Deutschland gegenüber
El Caballero, (Wächterswach, ), 24.10.2006, Von Januar bis September Ist die dominikanischer wirtschaft um 11.3% gewachsen nach zulesen in der heutiger tagespresse
Klaus, (Lima, ), 24.10.2006, Wirtschaftswachstum um 11,9 % im Trimester Die Dominikanische Zentralbank gab heute bekannt, das dominikanische Wirtschaftswachstum habe in den letzten 5 Trimestern durchschnittlich jeweils 11,9 % betragen, das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in den vergangenen 3 Monaten 11,3%. Entsprechend dem Human Development Report 2005 des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen PNUD rückte die Dominikanische Republik vom 96. auf den 95. Platz der Liste von 177 untersuchten Ländern vor. In Lateinamerika liegt mit diesem positiven Ergebnis seines Wirtschaftswachstums und weiterer positiver Indikatoren des letzten Jahres die Dominikanische Republik nicht mehr an viertletzter, sondern an fünftletzter Stelle, vor Bolivien (113 in der UNDP-Länderliste), Honduras (116) Guatemala (117) und Haiti (153). (Peru: 79)
ernesto, (l-e-s, ), 24.10.2006, die zahl 11,3% alleine sagt gar nichts. man sollte trotzdem die verbesserung auf die fünftletzte stelle des hdr 05 als positives zeichen werten. allerdings werden bei diesem entwicklungstempo die angekündigten zwanzig jahre nicht ganz reichen, um an die weltspitze aufzuschliessen.
Klaus, (Lima, ), 24.10.2006, ernesto, natürlich hast Du Recht was meinst Du wohl, warum ich das geschrieben habe?
Klaus, (Lima, ), 24.10.2006, Der Wahrheit sei Genüge getan: Das ist nicht die Fuenftletzte Stelle des UN-Berichts, sondern die Dominikanische Republik steht an fünftletzter Stelle in Lateinamerika. Dahinter kommen dann noch etliche andere, vor allem afrikanische Länder, die mit der Dominikanischen Republik nicht zu vergleichen sind.
ernesto, (l-e-s, ), 24.10.2006, @klaus meinte ich doch.
ernesto, (l-e-s, ), 24.10.2006, hätte da noch eine geschäftsidee wollte bei meinem letzten aufenthalt papiertaschentücher kaufen. völlig illusorisch. weder im supermercado, noch in der pharmacia, noch sonst wo zu erhalten. jedenfalls nicht dort wo ich war (nordküste, nicht in touristenghettos).
Klaus, (Lima, ), 24.10.2006, Ernesto,
Klaus, (Lima, ), 24.10.2006, Ernesto, ich bin dabei. Bauen wir ein entsprechendes Unternehmen auf. Aber vorher will ich wissen, in welcher Krankenversicherung - bei maximal 100 Peso Zuzahlung - die überglücklichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versichert werden.
Ludwig, (Santo Domingo, ), 24.10.2006, Ernesto, in Carrefour bekommst Du Papiertaschentuecher.
El Caballero, (Wächterswach, ), 25.10.2006, 11,3% im trimestre 10% auf das jahr Jejejeje die Dominikanscher wirstchaft ist in der letzten 3 monaten um 11,3% gewachsen auf die monaten von Januar bis September bezogen beläuft sich das wachstun auf 9.5% jejejeje liest der artikel komplet wir reden über das jahr 2006 und Klaus aus Lima kommt mit einen report aus den jahr 2005 jejeje tipisch für ihn immer an der sache vorbei reden
Peter, (NRW/BocaChica, ), 01.12.2006, Aufschlussreich Hallo, bin erst seit kurzer Zeit in diesem Forum und lese nun so nach und nach die Postings. Ich möchte hier niemandem zu Nahe treten, aber der Umgangston hier ist mehr als unterste Schublade. Warum regen sich hier einige über die Bildung der Dominikaner auf? Das eigene Verhalten, dargestellt durch die Form der Postings, lässt auch nicht gerade auf einen Hochschulabschluss mit anschließendem Studium schließen. Ich dachte immer, Bildung wäre dazu geeignet Provokationen in geeigneter Form zu begegnen..damit meine ich allerdings keine "Beschimpfungen". Die zeugen eher von dem Gegenteil. Vielleicht denkt der Eine oder Andere einmal darüber nach.
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