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Maldonaldo greift Leonel an
PRD-Präsidentschaftskandidat verspricht Legalität

Santo Domingo 20.Oktober 2007 gmm Miguel Vargas Maldonaldo (Foto), Präsidentschaftskandidat der oppositionellen PRD in der Dominikanischen Republik, hat für den Fal seines Wahlsieges "Legalität im Lande auf allen Ebenen" versprochen. In scharfer Form griff Maldonaldo den amtierenden Präsidenten Leonel Fernandez an, der die Verfassung der Dominikanischen Republik in vielen bereichen verletzen würde. So würde dieser die vorgesehenen finanziellen Mitel für Bildung und die Kommunen nicht bereitstellen. Die Information der Öffentlichkeit sei miserabel. Unter seiner Regierung würde die Transparenz der Funktionäre, Abgeordneten und Institutionen garantiert, so Maldonaldo.


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Lesermeinungen
Gerd, (Cabarete, ), 20.10.2007, Lippenbekenntnisse!
Wenn Maldonaldo nicht besseres zu bieten hat, als diese leeren Versprechungen, wird er keinen Erfolg haben. Diese 08/15-Phrasen glaubt kein Mensch. Was der letzte PRD-Präsident Hipolto Mejia, der Parteifreund Maldonaldos, an "Transparenz" geboten hat, war "unter aller Sau".

Josef, (München, ), 20.10.2007, Legalität a la DR!
Was der letzte PRD-Präsident an "Legalität" verspriche hatte, war im Ergebnis auf dem Niveau von Balaguer. Mejia hat Journalisten wegen unbequemen Äusserungen einsperren lassen. So etwas ist Diktatur. Legalität? Malfdonaldo sollte solche Versprechungen besser erst gar nicht machen.

Hans, (Sosua, ), 20.10.2007, Dieser Phantast....
.....Maldonaldo verspricht das Blaue vom Himmel, wie ehemals sein Kollege Hipolito, der das Land an den Abgrund geführt und nichtsnutzige dominikanische Soldaten in den Irak-Krieg abkommandiert hat.

Sven, (Puerto Plata, ), 21.10.2007,
uebrigens wurden die beiden Hauptangeklagten im Baninter Prozess zu je 10 Jahren verdonnert.... na also, Lima-Klaus wird´s freuen!

Klaus, (Lima, ), 23.10.2007, Hans hat Recht!
vielleicht mit einer bescheidenen Einschränkung: ob die dominikanischen Soldaten "nichtsnutzig" sind, ist fraglich. Sie nutzen so viel oder so wenig wie Soldaten überall auf der Welt... Und zu Sven und dem Baninter-Prozess: nun ja, immerhin. Aber kein Anlass zur Freude. Ebensowenig wie das ganze , traurige und vor allem seit Jahren perverse BANINTER- Spektakel. Die beiden Verurteilten wurden mit unterschiedlichem Maß gemessen, die dominikanische Presse ist heute voll davon. Und der Oberstaatsanwalt will gegen das Urteil Revision einlegen. Man darf gespannt sein, ob und wann und wo und wie lange die Millionenschweren Hauptschuldigen, die ebenfalls - wie Hipolito - das Land an die Grenzen des Ruins brachten, in Haft sitzen werden.



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